Umfassende Kindersicherung mit flexiblen Filtern, Zeitlimits und Protokollen für sicheres Surfen und Spielen
Umfassende Kindersicherung mit flexiblen Filtern, Zeitlimits und Protokollen für sicheres Surfen und Spielen
Bewertung (80 Stimmen)
Programm-Lizenz Kostenlos
Hersteller Windows-laufstall
Version 8.0.54
Läuft unter Windows
Bewertung
(80 Stimmen)
Hersteller
Windows-laufstall
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Kostenlos
Version
8.0.54
Vorteile
- Einfach zu bedienen, auch für Anfänger geeignet
- Umfangreiche Filteroptionen für Webinhalte und Programme
- Detaillierte Zeitbeschränkungen möglich
- Sichere Zugangsbeschränkung über Passwort
- Protokollierung der Computeraktivitäten
- Kostenlose Nutzung
Nachteile
- Kinder mit guten Computerkenntnissen können Sperren eventuell umgehen
- Benutzeroberfläche wirkt veraltet
- Zu Beginn relativ hoher Konfigurationsaufwand
- Kein vollständiger Schutz vor allen ungeeigneten Inhalten
Umfassende und benutzerfreundliche Kindersicherung für den PC
Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten
Parents Friend richtet sich an Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder beim Umgang mit dem Computer und Internet besser schützen möchten. Die Software bietet ein breites Spektrum an Kindersicherungsfunktionen, die sich vor allem durch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auszeichnen.
Effektive Webfilter und Inhaltskontrolle
Der integrierte Wortfilter erleichtert das Blockieren unerwünschter Webseiten. Neben einer bereits enthaltenen Liste mit kritischen Schlagwörtern lassen sich Begriffe individuell ergänzen. Eltern können so gezielt verhindern, dass ihre Kinder auf Seiten zugreifen, deren Inhalte etwa Gewalt, Drogen oder Sexualität thematisieren. Die Filter greifen direkt im Browser und reagieren zeitnah auf fragwürdige Suchanfragen und Webseitenaufrufe.
System- und Programmzugriff einschränken
Neben dem webbasierten Jugendschutz geht Parents Friend noch einen Schritt weiter. Bestimmte Bereiche des Windows-Betriebssystems, ausgewählte Laufwerke oder Ordner lassen sich mit wenigen Klicks sperren. Zusätzlich kontrolliert die Software die Nutzung installierter Anwendungen. Eltern können auswählen, welche Programme oder Spiele überhaupt geöffnet werden dürfen, oder die tägliche Nutzungsdauer festlegen.
Flexibles Zeitmanagement
Die Zeitsteuerung ist besonders praktisch: Nicht nur der PC insgesamt, sondern auch einzelne Anwendungen können mit täglichen oder wöchentlichen Zeitkontingenten versehen werden. Dadurch wird Medienkonsum gezielt reguliert.
Sicherheit und Konfiguration
Nach der Installation erfolgt der Zugriff auf die Einstellungen ausschließlich über eine Passwortabfrage. Erst nach erfolgreicher Eingabe können Eltern Anpassungen vornehmen. Das Konfigurationsmenü ist in übersichtliche Tabs unterteilt. Hier lassen sich alle Filteroptionen und Einschränkungen intuitiv einstellen. Der Zugriff erfolgt über eine Tastenkombination, die versteckt bleibt und somit für Kinder schwer zu erraten ist.
Protokollfunktion
Parents Friend erstellt ein detailliertes Protokoll aller Computeraktivitäten. So behalten Eltern den Überblick, welche Seiten besucht oder welche Programme geöffnet wurden.
Design und Bedienung
Die Benutzeroberfläche besticht durch ihre Schlichtheit, was die Orientierung erleichtert. Die klare Struktur kommt vor allem technisch weniger versierten Eltern entgegen. Für die Ersteinrichtung sollte etwas Zeit eingeplant werden, um die Filter optimal anzupassen.
Bewertung der Filterleistung
Auch wenn Parents Friend einen hohen Grad an Präzision bietet, ist eine hundertprozentige Filterung aller jugendgefährdenden Inhalte technisch kaum möglich. Der Schutz hängt maßgeblich von der Sorgfalt bei der Konfiguration ab.
Vorteile
- Einfach zu bedienen, auch für Anfänger geeignet
- Umfangreiche Filteroptionen für Webinhalte und Programme
- Detaillierte Zeitbeschränkungen möglich
- Sichere Zugangsbeschränkung über Passwort
- Protokollierung der Computeraktivitäten
- Kostenlose Nutzung
Nachteile
- Kinder mit guten Computerkenntnissen können Sperren eventuell umgehen
- Benutzeroberfläche wirkt veraltet
- Zu Beginn relativ hoher Konfigurationsaufwand
- Kein vollständiger Schutz vor allen ungeeigneten Inhalten